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Ronnies Roadside Diner
Ehemaliges Straßendiner

Ronnies Roadside Diner

Ein abgelegenes, verranztes Diner mitten im Nirgendwo – halb Zuflucht, halb Kuriositätenkabinett, und immer einen schlechten Burger von der Eskalation entfernt.

"Wenn du das erste Mal bei Ronnie warst, weißt du: Das Schlimmste an der Apokalypse sind nicht die Zombies – es sind seine Burger."
- Cindy Evans

Offene Informationen

Außen

Das Diner ist ein altes, zweistöckiges Backsteinhaus mit einem durchhängenden Dach aus rostigem Wellblech und einem schiefen Vordach. Zwei veraltete Zapfsäulen stehen vor dem Gebäude, umgeben von hohem Gras, Autowracks und gestrandeten Einkaufswagen. Ein flackerndes Neonschild kündigt den „Letzten Cheeseburger der Apokalypse“ an, obwohl sich längst niemand mehr sicher ist, ob es Strom oder Magie ist, das es am Leben hält. Dicht bewachsene Wälder rahmen das Gelände ein, und eine primitive Barrikade aus Möbeln, Schrott und Maschendraht trennt das Grundstück von der alten Straße. Über allem liegt ein schwacher Geruch nach altem Öl, gebratenem Fleisch und etwas, das man besser nicht identifiziert.

Bedeutung

Das Diner gilt als halbwegs sicherer Rastpunkt in dieser Region. Es dient als Treffpunkt für Durchreisende, Plünderer, Händler und Gerüchtejäger. Die Lage an einer alten Verbindungsstraße macht es zu einem strategischen Ort – sowohl für Schutzsuchende als auch für zwielichtige Gestalten. Obwohl viele das Essen fürchten, schätzen sie die seltene Gelegenheit, sich in relativer Sicherheit auszuruhen. Auch als inoffizielle Tauschbörse ist das Diner bekannt.

Informationen für die Spielleitung

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Innen

Im Inneren ist das Diner eine bizarre Mischung aus Schutzbunker, Werkstatt und Museum. Abgewetzte rote Sitzbänke, eine klebrige Theke und improvisierte Regale voller Dosen, Munition und Ersatzteile prägen das Bild. Überall hängen handgeschriebene Zettel, skurrile Zeichnungen und alte Fotos von besseren Zeiten. Aus einer defekten Jukebox klingt gelegentlich ein verzerrtes Musikstück, das abrupt wieder verstummt. Die Küche sieht aus, als hätte man versucht, eine Panzerwerkstatt mit einer Grillstation zu kombinieren.

Inhaber

Ronnie Wallace ist ein stämmiger, alter Mann mit langem grauen Haar, fettiger Schürze und einem Hang zu dramatischen Gesten. Seine Miene ist oft grimmig, doch sein Humor ist bissig und trocken – genau wie seine Burger. Er behauptet von sich, ein Gourmet zu sein, obwohl seine Kochkünste berüchtigt sind. Seine Schrotflinte „Bertha“ lehnt immer griffbereit in Reichweite. Trotz seiner rauen Art hängt er an seinem Diner wie an einem Stück verlorener Menschlichkeit.

Weitere Begegnungen

  • Cindy Evans, eine Frau mit ölverschmiertem Gesicht ist eine schlagfertige Mechanikerin mit Schweißerbrille, sarkastisch, taff und ungeduldig, kann jedes Fahrzeug flicken – wenn es genug Bier dafür gibt.
  • Little Timmy ein schmächter etwa 14-Jahre alter, zurückhaltender Junge, trägt eine viel zu große Truckerkappe, ist sensibel und behauptet, Zombies hätten Angst vor ihm.
  • Dr. Helena von Hornburg, sitzt allein an einem Ecktisch, notiert etwas in einem zerknitterten Patientenbuch und trinkt schwarzen, eiskalten Kaffee, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie ist eine reisende Ärztin – früher einmal in einer Klinik, jetzt mit einem umgebauten Rucksack voller Notfallausrüstung unterwegs zwischen Ruinen, Lagern und Siedlungen. Ihr Blick ist wachsam, ihre Sprache sachlich, aber nie gefühllos. Sie hilft, wo sie kann – doch sie fragt wenig und erzählt noch weniger über sich.

Herausforderungssituation

Auf der Straße zum Diner können die Charaktere einem einzelnen Zombie begegnen.

[NSCK] Zombie
Ein einzelner Zombie, der schon länger dem Virus zum Opfer gefallen ist.
Zähigkeit: 6 | Schwere Wunde: nein
GS Phyisch: 1W6 | GS Mental: 1W6
Züge pro Runde: 1 | Aktionen pro Zug: 1
Körpergröße: 0

Eine Bande von vier bewaffneten Plünderern taucht mit einem verbeulten Geländewagen auf – laut, selbstbewusst, aggressiv. Der Anführer, ein Glatzkopf namens Dick, verlangt lautstark Benzin, Vorräte und die Kasse des Diners. Zwei weitere Männer nehmen den Eingangsbereich ins Visier, während eine Frau die Umgebung absichert. Ronnie steht verkrampft hinter seiner Theke, „Bertha“ griffbereit, aber er weiß, dass er allein keine Chance hat. Die Charaktere müssen entscheiden: vermitteln, überraschen, sich verbarrikadieren oder kämpfen – bevor die Situation eskaliert.

[NSCK] Plünderer
Ein bewaffneter Plünderer, nicht die intelligentesten Vertreter ihrer Art, aber trotzdem Gefährlich.
Zähigkeit: X | Schwere Wunde: nein
GS Phyisch: 2W4 | GS Mental: 1W6
Züge pro Runde: 1 | Aktionen pro Zug: 1
Körpergröße: 0

In der Dämmerung ertönen erst kratzende Geräusche aus dem Wald, dann das unverkennbare Stöhnen. Eine Horde von ca. 12–15 Zombies taumelt aus dem Unterholz, einige schneller, andere schon halb zerfallen. Die Barrikade vor dem Diner hält vielleicht noch ein paar Minuten – wenn überhaupt. Drinnen herrscht Panik, Ronnie flucht, Cindy rennt nach Werkzeug, und Little Jimmy will „Mr. Bitey“ retten, der noch im Lieferwagen sitzt. Die Gruppe muss schnell entscheiden: verteidigen, verbarrikadieren, fliehen – oder kreative Lösungen finden, um das Diner zu retten.

[NSCK] Zombiemeute
Eine Gruppe von Zombies, einzeln nicht sehr gefährlich, als Gruppe umso mehr.
Zähigkeit: 24 | Schwere Wunde: ja
GS Phyisch: 1W12 | GS Mental: 1W12
Züge pro Runde: 3 | Aktionen pro Zug: 0
Körpergröße: 0

Trivia

  • Ronnie glaubt fest daran, dass sein Diner auf einem „magnetischen Knotenpunkt“ steht, der Zombies abschreckt – niemand konnte es je beweisen oder widerlegen.
  • Cindy nennt ihre Werkzeuge beim Namen – und wird wütend, wenn jemand „Schraubi“ falsch benutzt.
  • Unter der Theke liegt ein Gästebuch, das seit Jahren niemand mehr unterschrieben hat – außer einem Eintrag: „Ich komme wieder. – G.“ (unbekannt, rostig eingekratzt)
  • In einer geheimen Kammer unter dem Diner hortet Ronnie alte Flaschen Cola, die er wie Gold behandelt.
  • Cindy schwört, sie habe einmal einen Zombiebären mit einem Auspuffrohr verjagt.
  • Die Damentoilette ist durch einen Zombieangriff dauerhaft unbenutzbar – Ronnie sagt: „Hinterm Baum ist näher als du denkst.“
  • Timmy hat in einem rostigen Lieferwagen einen Zombie gefangen, den er „Mr. Bitey“ getauft hat. Ab und an bringt er ihm Essensreste, um ihn zu zähmen.
  • Dr. Helena von Hornbug schreibt ein Tagebuch mit dem Titel „Erinnern ist heilen“, in dem sie nicht nur medizinische Notizen, sondern auch Namen, letzte Worte und Schicksale der Menschen festhält, die sie nicht retten konnte.

Gerücht / Aufgabe

Cindy hat von einem abgestürzten Versorgungsdrohnenwrack im alten Forstgebiet gehört – angeblich voll mit medizinischer Ausrüstung, Batterien und Werkzeug.

Die Räume im Diner

1. Hauptraum / Gastraum

Ein schummrig beleuchteter Raum mit roten, zerschlissenen Sitzbänken entlang schmutziger Fenster, klebrigen Tischen und einer Theke aus Metall und verblasstem Kunststoff. Überall hängen alte Fotos, kuriose Zeichnungen und handgeschriebene Zettel. Eine defekte Jukebox spielt gelegentlich verzerrte Klänge, die abrupt abbrechen.

2. Küche

Ein chaotischer, rußgeschwärzter Raum, in dem Kochgeräte mit improvisiertem Werkzeug und Fahrzeugteilen kombiniert wurden. Töpfe, Pfannen und Werkzeuge liegen wild verstreut herum, und der ölige Geruch vermischt sich mit dem von gebratenem Fleisch. Die Kochstelle sieht aus, als wäre sie mehrfach explodiert und hastig repariert worden.

3. Vorratskammer

Ein kleiner, dunkler Raum hinter der Küche, vollgestellt mit Dosen, verrosteten Konserven, haltbaren Lebensmitteln und Munition. Überall hängen improvisierte Regale aus alten Brettern und Metallplatten. Ein leichter Geruch nach Moder und Rost liegt in der Luft, und in den Ecken huschen manchmal Ratten herum.

4. Ronnie’s geheime Kammer

Eine verborgene Kammer unter einer Bodenklappe hinter der Theke, geschützt durch ein schweres Vorhängeschloss. Im Inneren hortet Ronnie Flaschen alter Cola, die er wie Schätze behandelt, sowie wertvolle Gegenstände aus der Zeit vor der Apokalypse. Der Raum ist kühl, muffig und nur durch eine schwache batteriebetriebene Lampe beleuchtet.

5. Werkstatt (Cindys Reich)

Ein improvisierter Bereich, halb Garage, halb Bastelraum, gefüllt mit Motorenteilen, Werkzeugen und Metallteilen aller Art. Cindy hat hier ihre Ersatzteile und selbstgebaute Vorrichtungen aufgestapelt. Öl- und Schmierflecken bedecken Boden und Wände, und überall stehen halbfertige Projekte und fahrbare Untersätze herum

6. Sanitärbereich (WC)

Ein kleiner Raum, einst als Toilette gedacht, nun größtenteils unbenutzbar und verstopft nach einem früheren Zombie-Angriff. Die Tür ist mit Holzbrettern vernagelt, und Ronnie verweist jeden Gast trocken darauf, stattdessen draußen hinter einen Baum zu gehen. Der Geruch ist übel, und gelegentlich dringen verdächtige Geräusche heraus.

7. Obergeschoss (Wohnbereich)

Ein einfacher, notdürftig eingerichteter Wohnraum im zweiten Stock, mit mehreren improvisierten Schlafplätzen und zerfledderten Matratzen. Alte Möbelstücke stehen verteilt herum, und man sieht persönliche Gegenstände der Bewohner – vor allem Ronnies und Timmys Habseligkeiten. Fenster sind notdürftig vernagelt, und hier herrscht ein Hauch von Normalität und Privatsphäre.

8. Außenbereich / Parkplatz

Ein von Autowracks, Einkaufswagen und hohem Gras umgebener Bereich vor dem Diner, dominiert von zwei rostigen Zapfsäulen und einer provisorischen Barrikade aus Maschendraht, Möbeln und Schrott. Ein alter Lieferwagen, in dem Little Timmy seinen Zombie „Mr. Bitey“ hält, steht am Rand, während ringsum dichte Wälder für ständige Unsicherheit sorgen.

Das gibt's zu entdecken

  • Ein halb gegessener Burger, steinhart, liegt auf einem Teller – mit Messer und Gabel wie eine makabre Ausstellungsstück drapiert.
  • Ein altes Radio auf der Theke rauscht leise, zwischen Frequenzen gefangen – manchmal klingt es fast wie eine Stimme.
  • Ein rostiger Ventilator an der Decke dreht sich langsam, quietschend, als würde er gleich abfallen.
  • Eine Wand mit Polaroids, teils vergilbt – darauf lachende Gesichter, Kinder, Überlebende, ein Hund mit Sonnenbrille.
  • Cindy’s Werkzeugkiste, offen, vollgestopft mit Werkzeugen, Ersatzteilen – und einer halben Packung Kaugummi.
  • Ein blutiger Handabdruck an der Innenseite der Damentoilettentür. Niemand spricht darüber.
  • Ein Stück Stacheldraht, als Dekoration über dem Tresen gespannt – mit Zigarettenpackungen und Dosenöffnern dran.
  • Ein leeres Terrarium, beschriftet mit „Gustav – Schlange (RIP?)“. Deckel halb offen.
  • Ein Haufen leerer Cola-Flaschen, fein säuberlich gestapelt unter einem Poster von Elvis in Kochschürze.
  • Die Schrotflinte „Bertha“, glänzend geölt, liegt griffbereit hinter der Theke – auf einem Barhocker, wie ein stiller Gast.
  • Ein staubiger Erste-Hilfe-Kasten, mit einem Notizzettel: „Helena – Bitte auffüllen, sonst gibt’s kein Pflaster mehr!“
  • Eine zerschlagene Uhr, die genau um 3:17 Uhr stehen geblieben ist. Ronnie sagt, das sei kein Zufall.
  • Eine Falle aus Blechdosen, die vor einem der Fenster hängt – bereit, Alarm zu schlagen, wenn etwas kommt.
  • Ein Fenster, notdürftig mit Plexiglas und Gaffa-Tape repariert – draußen schimmert Wald und Ruinen.
  • Ein uralter Fahrplan, auf dem steht: „Nächster Bus: Vielleicht. Vielleicht nicht.“
  • Ein halbfertiges Modellauto, mit winzigen Kabeln und Motor – offenbar ein Bastelprojekt von Little Timmy.
  • Ein dunkler Fleck auf dem Boden, der aussieht wie Blut, aber verdächtig nach Barbecue-Sauce riecht.
  • Eine mit Nägeln beschlagene Baseballkeule, lehnt unauffällig an einem Barhocker – „Ronnie’s Hausordnung“.
  • Ein Wackel-Elvis auf der Theke, der sich bei jedem Schritt der Spieler leicht bewegt – auch wenn keiner ihn berührt.
  • Ein vergilbter Gästebucheintrag, eingeritzt in die Theke: „Ich komme wieder. – G.“

Der Bote

Szene: Der Bote – Markus Reed und „Clearwater Crossing“

Zeitpunkt:
Etwa einen Tag, nachdem die Charaktere bei Ronnies Roadside Diner angekommen sind. Vielleicht haben sie gerade angefangen, sich etwas sicherer zu fühlen oder kleine Aufgaben übernommen (reparieren, tauschen, Gerüchte aufschnappen) – als plötzlich alles kippt.

Szene:

Es ist früher Abend, die Sonne glüht tief über den Baumwipfeln. Die Luft steht schwer über dem verlassenen Parkplatz, nur das leise Quietschen des alten Ventilators ist zu hören.

Dann:
Ein erstickter Schrei von draußen. Schweres, schlurfendes Tappen auf Schotter.

Durch die dreckigen Fenster erkennen die Charaktere eine Gestalt: Ein Mann stolpert aus dem wuchernden Gras, blutverschmiert, keuchend, sein Körper eine einzige Anstrengung. Ein Rucksack hängt schief an seiner Schulter, seine rechte Hand hält er eng an den Körper gepresst – ein notdürftiger Verband trieft dunkelrot.

Er erreicht das Diner, schlägt taumelnd gegen die Barrikade und ruft mit gebrochener Stimme:
„Clearwater Crossing… sicher… Ärzte… Mauern… Hilfe… bitte…!“

Ronnie, der gerade an einem ungenießbaren Burger herumstochert, springt auf.
„Verdammte Scheiße!“, knurrt er und greift sofort nach „Bertha“.
„Wenn der gebissen wurde, bleibt der draußen! Ich mein’s ernst!“

Cindy wirft ihre Schweißerbrille auf den Tresen und zischt:
„Wenn er wirklich ’n neuen sicheren Ort kennt, sollten wir ihn anhören – bevor er zum Problem wird!“

Dr. Helena schnappt sich ruhig ihren Verbandsrucksack.
„Zwei Minuten Untersuchung. Dann wissen wir’s.“
Ihr Ton duldet keine Widerrede.

Little Timmy steht mit aufgerissenen Augen am Fenster und flüstert:
„Er sieht… kaputt aus.“

Was konkret passiert:

  • Der Bote heißt Markus Reed.
    Er ist sichtlich am Ende seiner Kräfte und stützt sich verzweifelt gegen die kaputte Eingangstür.
  • Wenn die Charaktere ihn hereinlassen oder Dr. Helena ihn untersucht, wird schnell klar:
    Unter dem dreckigen Verband steckt ein frischer, hässlicher Biss – die Haut ist schon schwarz verfärbt, die Adern wirken dunkel und aufgedunsen.
  • Wichtig: Er spricht kaum zusammenhängende Sätze, wirkt fiebrig, halluziniert:
    „Clearwater Crossing… Mauern… Funkstation… Ärzte… sicher… sie… sie helfen…“
    (Er kann beschreiben, dass Clearwater Crossing südlich liegt, vielleicht zwei Tagesreisen entfernt, aber er wird zunehmend wirr.)
  • Countdown:
    Sobald Markus zusammenbricht, haben die Charaktere nur wenige Minuten – dann setzt die Verwandlung ein.
  • Wenn sie Markus nicht fesseln oder ruhigstellen, verwandelt er sich mitten im Diner: Seine Bewegungen werden ruckartig, seine Augen glasig, seine Zähne entblößt.
  • Der Infizierte Markus ist gefährlich: schnell, wild, ein fast instinktiver Jäger, noch keine langsame Zombie-Hülle.
  • Kampfoption:
    Im engen, chaotischen Diner (umgeworfene Tische, rutschige Böden, begrenzte Deckung) wird der Kampf hektisch und brutal.
  • Während Ronnie von der Theke aus feuert und Cindy fluchend nach einem Schraubenschlüssel greift, herrscht totales Chaos.

Kurzprofil Markus Reed:

  • Alter: 35 Jahre
  • Aussehen: dürr, eingefallene Wangen, zerfetzte Kleidung
  • Ausrüstung: Rucksack mit:
  • zerrissenem Prospekt: „Clearwater Crossing – Hoffnung in dunklen Zeiten“
  • Ein kaputtes Funkgerät
  • Eine handschriftliche Karte mit einer Route nach Süden
  • Zustand: Gebissen, fiebrig, halluziniert, wenige Minuten bis zur Verwandlung

Anmerkung für dich als Spielleitung:

  • Du kannst wählen, wie viel Markus noch rausbringt, bevor er kippt.
  • Je nach Aktionen der Spieler können sie:
  • ihn retten (sehr schwer – und vielleicht vergeblich),
  • ihn erlösen (kurz und traurig),
  • ihn ignorieren (riskant – Markus verwandelt sich mitten im Diner),
  • ihn als mögliche Spur nach Clearwater Crossing nutzen.

Kontextzustände

[Z] Halbwegs befestigt. [Art: Kontext | P | ZWert: 2]

Solange die Barrikaden stehen, bietet das Diner einen kleinen Schutzvorteil – aber die Bewegungsfreiheit leidet.

SL-Querverweise

Querverweise

Weiterführende Inhalte

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